Erdbeer-Topfenknödel

Erdbeerknödel

Wir sind ja gerade mitten in der Erdbeersaison. Auch wenn das Wetter im Moment sehr zu wünschen übrig lässt, so ist das Angebot zumindest auf den Märkten sehr groß an heimischen Erdbeeren. Ich esse sie gerne klein gewürfelt mit Zitrone, Staubzucker und Zitronensaft und genau diese Kombination ist auch die Beilage für die Topfenknödel. Das Rezept kann man auch mit anderen Obstsorten verwenden, wie zum Beispiel Marillen, wie wir Österreicher Aprikosen nennen. die Knödel schmecken auch ungefüllt nur mit brauner Butter serviert ganz wunderbar. Ich habe normalerweise Schwierigkeiten mit Bröseln, aber wenn sie gut mit Butter getränkt und nicht zu sehr geröstet sind, dann kann ich sie gut essen. Man kann die Brösel natürlich auch weglassen.

Erbeer-Topfenknödel

4 Portionen
250 g Magertopfen (Magerquark)
60 g Butter, zimmerwarm
1 Ei
1 Esslöffel Zucker
60 g Vollkornmehl
60 g Weizengrieß
Butter und Brösel für die Hülle
250 g Erdbeeren
Saft einer Zitrone
1-2 blätter Minze
Staubzucker

Ei mit Butter und Zucker schaumig rühren und mit dem topfen gut verrühren. Mehl und Grieß einrühren. Eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. In acht Teile portionieren, flache Kreise formen, je eine Erdbeere hineinlegen und zu Knödel formen. In köchlendem Salzwasser ziehen lassen, bis die Knödel an der Wasseroberfläche schwimmen.
Brösel in Butter schwenken und die Knödel darin wälzen.
Restliche Erdbeeren klein würfeln, mit Zitronensaft vermischen, fein gehackte Minze unterrühren und mit Staubzucker süßen. Ziehen lassen
Erdbeerwürfel in einem Suppenteller anrichten und die Knödel daraufsetzen. Mit Staubzucker bestreuen.

Erdeer-Quark-Knödel

Der Teller stammt übrigens von Kahla Porzellan, das ich am Food Blog Award 2015 gewonnen habe.

2 Comments on Erdbeer-Topfenknödel

  1. Eve
    Dezember 29, 2016 at 2:15 am (7 Monaten ago)

    Schaut sehr lecker aus, wird auf alle Fälle ausprobiert wenn die Erdbeersaison wieder zurückkommt, danke für das Rezept 🙂

    Antworten
    • Claudia Braunstein
      Dezember 29, 2016 at 11:24 am (7 Monaten ago)

      Oh, das freut mich. Liebe Grüße, Claudia

      Antworten

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