Kartoffelsuppe mit Jakobsmuscheln und Kürbiskernöl

Heute habe ich ein etwas luxuriöseres Rezept mitgebracht. Ich mag Jakobsmuscheln sehr gerne. Sie haben einen wunderbaren, leicht nussigen Geschmack und das Wichtigste, die Konsistenz ist so weich, dass ich sie wunderbar essen kann. Außerdem lassen sich die Muscheln, die man oft auch in der dekorativen Schale kaufen kann, sehr schnell zubereiten. Der zeitliche Aufwand ist sehr gering.
Für die Suppe habe ich auch hier wieder meinen Küchenhelfer Soupmaker eingesetzt, der sich seit seinem Einzug wirklich als fixes Arbeitsgerät etabliert hat. Natürlich kann man eine Kartoffelsuppe wie gehabt, herkömmlich im Topf kochen. Der Soupmaker hat den großen Vorteil, dass man nur ein Gerät benötigt. da er ja selbständig püriert.
Majoran verleiht der Suppe besonderen Geschmack. Am besten natürlich als frisches Kraut, ansonsten kann man auch getrockneten verwenden. Kürbiskernöl ist das I-Tüpferl in dieser Suppe. Wer den Geschmack überhaupt nicht mag, kann das Kernöl auch durch Olivenöl ersetzen oder einfach weglassen.

Kartoffelsuppe mit Jakobsmuscheln und Kürbiskernöl

2 Portionen
6 Stück Jakobsmuscheln
etwas Mehl
Olivenöl
400 g Kartoffeln
500 ml Gemüsebrühe
200 ml Schlagobers
Salz
Pfeffer
1 Zweig Majoran
Kürbiskernöl
Kartoffel schälen und grob würfeln. Mit Gemüsebrühe, Schlagobers und Majoran im Soupmaker zubereiten. Dauer 23 Minuten. Danach mit Salz urn Pfeffer abschemcken. Oder die gewürfelten Kartoffel in der Gemüsebrühe weich kochen, Schlagobers und Majoran hinzufügen, nochmals aufkochen und mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Jakobsmuscheln zuputzen, in Mehl wenden und in Olivenöl rundum anbraten. Die Muscheln sollten innen glasig bleiben.
Suppe in einen tiefen Teller geben, je drei Muscheln hineinsetzen und mit einem Majoranzweig dekorieren und einen Schuss Kürbiskernöl in die Suppe geben.

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