Flammkuchen, extra schnell

Heute weiche ich wieder einmal ein wenig von meinem eigentlichen Blogthema ab, denn ich muss gestehen, dass dieser wunderbare Flammkuchen für mich im Grunde nicht geeignet ist. Der Teigboden ist einfach zu knusprig, was meine normal essende Familie indes begeisterte. 
Vom Osterschinken war doch relativ viel übrig geblieben und einen Teil davon habe ich für den Belag verwendet.
Flammkuchen ist eigentlich ein belegter Brotteig, der ursprünglich aus dem Elsass stammt. Er wird gerne als ein Snack zu Wein oder kaltem Bier serviert. 
Den Variationen des Belages sind hier nur wenige Grenzen gesetzt. In Straßburg habe ich Flammkuchen meistens mit rotem Zwiebeln, Speck und Schmand gegessen.


Flammkuchen mit Osterschinken

1 Blech

250 g Mehl
125 ml Wasser
2 Esslöffel Olivenöl
Salz

200 g Schinken
1 Jungzwiebel
200 ml Sauerrahm
150 g Schafsfrischkäse


Mehl, Wasser, Olivenöl und etwas Salz zu einem Teig verkneten. Auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ausrollen. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und die Ränder einrollen. Sauerrahm auf den Teig auftragen. 
Schinken und Zwiebel klein würfeln und auf dem Sauerrahm verteilen. Schafsfrischkäse darüberbröseln.
Bei 200 Grad mit Umluft 15 Minuten im Rohr backen.


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