Geschmeidiges Fasten, Frau B. auf Schokolade-Entzug, ein Beitrag zu #salzburgdetoxt


Der Frühling steht ganz unmittelbar vor der Türe und die halbe Welt detoxt. Ja, warum auch nicht Salzburg? Das war die Frage, die sich ein paar meiner Blogger-Kolleginnen und ich vor ein einigen Tagen gestellt haben.
Ich bin jetzt nicht wirklich ein Fan von Mainstream-Aktionen wie Detox-Diäten, weil ich nicht der Meinung bin, dass man den Körper entgiften muss, das tut er üblicherweise selber. Aber ich versuche seit vielen Jahren gerade im Frühling noch mehr auf meine Ernährung zu achten. 



Im Grunde ernähre ich mich das ganze Jahr sehr bewusst, weil ich wegen meiner Esseinschränkung ohnedies besonders darauf achte. Ich trinke keinen Alkohol und sehr selten Kaffee, dafür ständig Wasser. Ich rauche nicht und esse äußerst selten Fleisch. Weißes Mehl nehme ich nur in ganz geringen Mengen zu mir. Auf meinem Speiseplan finden sich viele Milchprodukte in Form von weichem Käse, Topfen, Joghurt und Frischkäse. Meine Leidenschaft gehört allem, was aus dem Wasser kommt. Und natürlich Gemüse weich gegart, als Püree oder feine Suppe. Torten oder süße Nachspeisen kommen für mich ganz selten auf den Tisch, am ehesten, wenn ich auswärts esse. 



Aber! Ich habe ein großes Laster, das ist eine ganz bestimmte Schokoladensorte, die es noch dazu nur in Österreich gibt. Eigentlich handelt es sich beinahe um eine Sucht, denn wenn keine im Vorratsschrank lagert, werde ich leicht nervös, oder wenn  ich ins Ausland reise habe ich immer ein, zwei, drei, vier……..Tafeln im Gepäck. Das Erstaunliche daran ist, dass ich bis zu meiner Erkrankung 20 Jahre überhaupt nichts Süßes gegessen habe, weil es mir schlicht nicht geschmeckt hat. Nachdem ich nach der Chemo/Strahlentherapie irgendwann nur mehr 45 Kilo wog, weil ich über Wochen  überhaupt nichts mehr essen konnte, war diese Schokolade eine perfekte Kalorienzufuhr, wenn auch nicht gerade die Gesündeste. 
Inzwischen habe ich wieder ein annehmbares Wohlfühlgewicht, aber der übermäßige Schokoladenkonsum ist geblieben. Deshalb bin ich nun seit über einer Woche auf Schoki-Entzug. Schwierig waren die beiden ersten Tage und jetzt fehlt sie mir überhaupt nicht mehr.
Zum Heilfasten, so nenne ich Detox eigentlich,  bin ich oftmals in ein Hotel mit derartigem Angebot  gefahren. Ich finde das viel entspannender, denn damit entkommt man auch dem Alltag. Heuer wird sich das im Frühling nicht ausgehen, da meine größere Tochter heiratet und das eine Priorität für mich darstellt.

Also passt unser Gemeinschaftsprojekt #salzburgdetoxt wunderbar. Die kommenden Tage werde ich versuchen vor allem weiter auf Schokolade zu verzichten und auch auf Milchprodukte. Ja , das ist ein große Herausforderung, aber es sollte kein Problem darstellen, da ich beim Heilfasten immer bestens zurecht kam. 
Also lasst euch überraschen was sich hier am Blog in den kommenden Tagen tun wird. Auch auf Instagram und Twitter werde ich euch auf dem Laufenden halten
Mit dabei bei #salzburgdetoxt, meine lieben Kolleginnen:

Kathie von Kathies Cloud
Sabina von Sinneswunder

Wenn ihr selber gerade ein Fastenprogramm verfolgt, könnt ihr euch gerne den Hashtag schnappen


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