Kürbiskernöl-Pesto


Land auf, Land ab wird nun seit Tagen in der Food-Blogosphäre Pesto in allen erdenklichen Variationen gerührt. Und das hat einen Grund. Food-Blogger sind im Grunde sehr freundliche Menschen, trotzdem haben auch wir einige Regeln. Dazu gehört, dass man nicht ungefragt auf fremden Seiten, sei es am Blog oder auch bei Facebook, Werbelinks unter einen Artikel als Kommentar setzt. Das ist schlichtweg unhöflich!

Pestostorm

So etwas geschah allerdings vor einigen Tagen auf der Facebook-Seite einer deutschen Bloggerin. Ein Nudel- und Pestohersteller hat unter einem Post seinen Link hinterlassen. Diese Unart verbreitete sich sehr schnell in manchen Gruppen, und anstatt einen Shitstorm los zu treten, haben eine Unzahl von Bloggern auf der Seite des Verursachers Links zu ihren eigenen Rezepten gepostet.
So entstand ein #dishstorm, der unter der Bezeichnung #pestostorm auch zu einem Event bei der Küchenchaotin geführt hat.
Deshalb hab ich mich dazu entschlossen einen typisch österreichischen Pesto herzustellen.

Kürbiskernöl-Pesto

1 Glas

50 g Walnüsse
20 g Kürbiskerne
50 g Parmesan
1 halber Bund Petersil
Saft einer halben Zitrone
5 Esslöffel Kürbiskernöl

Walnüsse, Kürbiskerne  und Parmesan grob hacken. Alle Zutaten, außer dem Öl in einem Blender fein pürieren, Anschließend löffelweise das Öl hinzufügen.
Dieser Pesto eignet sich nicht nur für Nudeln, sondern auch als Brotaufstrich oder als Soße zu einem Ziegen-Frischkäse.

#pestostorm Blogevent
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2 Comments on Kürbiskernöl-Pesto

  1. Mia | Kuechenchaotin
    Februar 15, 2015 at 3:33 pm (3 Jahren ago)

    Ich. liebe. Kürbiskernöl. Ich könnte das trinken! So aus der Flasche!
    Und ich bin mir sicher, dass dein Pesto mir fantastisch schmecken wird – es steht ganz weit oben auf der Liste!
    Danke für das tolle Rezept und viele, viele Grüße!
    Mia

    Antworten
  2. Claudia Braunstein
    Februar 15, 2015 at 4:43 pm (3 Jahren ago)

    Auch ich trinke manchmal Kernöl aus der Flasche, Familientradition sozusagen, wegen der steirischen Omi 😉 Liebe Grüße, Claudia

    Antworten

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