Melanzanimousse mit Feigen

Bereits im Frühling habe ich ein ähnliches Rezept vorgestellt. Auberginenmousse mit Granatapfel.
Melanzani ist einfach ein andere Ausdruck für Auberginen, mancherorts kennt man auch den Namen Eierfrucht. 
Ich liebe den leicht bitteren Geschmack der gebratenen Melanzani. Am idealsten wäre es natürlich die Früchte über einer offenen Flamme zu braten. Meine selige Schwiegermama verwendete dazu die Flammen ihren Gasherdes. Nachdem kaum jemand mehr einen Gasherd sein Eigen nennt, zumindest in unseren Breitengraden, kann man hervorragend auf die Grillfunktion des Backrohres zurückgreifen.
Frische Feigen erhält man jetzt überall im Handel und sie geben dem Melanzanimousse eine besondere Note.



Melanzanimousse mit frischen Feigen

4 Portionen

3 große Melanzani (Auberginen)
2 Feigen
1 kleine weiße Zwiebel
3 Esslöffel Olivenöl
Saft einer Zitrone
Meersalz
weißer Pfeffer

Melanzani mit einer Gabel mehrmals anstechen und auf einer Alufolie im Backrohr bei 220 Grad solange grillen, bis die Haut braun ist. Herausnehmen und abkühlen lassen. Halbieren, die Kerne möglichst entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale heben,  mit der grob gehackten Zwiebel, Zitronensaft und Olivenöl mit dem Mixstab fein pürieren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Feigen schälen und das Fruchfleisch mit einem Messer fein hacken. Unter das Melanzanimousse mischen oder darauf garnieren.

Auch wenn erst Mittwoch ist, so möchte ich doch wieder auf das Projekt #Tierfreitag von Katharina Seiser hinweisen, an dem ich mich seit Anbeginn gerne beteilige.

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