Spinattarte mit Feta

Nach vier wunderbaren Fortbildungstagen in der Wachau bin ich nun wieder retour im verregneten Salzburg. Durch den milden Winter hat sich die berühmte Wachauer Marillenblüte um einige Tage nach vorne verschoben. Mancherorts standen noch einige Marillenbäume in voller Blüte, die meisten jedoch waren bereits verblüht. Marille ist die österreichische Bezeichnung für Aprikose. Man kennt den Begriff auch in Südtirol und in Teilen von Bayern.
Wer mit dem Auto auf dem Weg von Salzburg nach Wien ist, oder umgekehrt, der sollte sich die Zeit nehmen, die Autobahn zu verlassen und den Umweg entlang der Donau wählen. Die 80 km lange Landschaft ist zwar ein Anziehungspunkt für Touristen, doch das ganze Jahr lang zu empfehlen.
Eigentlich geht es in meinem heutigen Rezept weder um Marillen noch um ein anderes Produkt aus der Wachau, sondern vielmehr um eine Resteverwertung aus meinem Kühlschrank.


Spinattarte mit Feta

6 Portionen

1 Rolle Dinkelblätterteig
3 Hand voll Spinatblätter
1 kleine weiße Zwiebel
150 g Feta von der Ziege
1 Ei
200 ml Sauerrahm
Olivenöl
grobes Meersalz
Pfeffer


Blätterteig gut 15 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen. Zum Verarbeitungszeitpunkt auf einem Backblech ausrollen, die Kanten aber einrollen, so dass ein erhöhter Rand entsteht.
Spinat klein schneiden, die Zwiebel sehr fein würfeln und in Olivenöl kurz dünsten.
Sauerrahm mit dem Ei verquirlen, salzen und pfeffern und auf den Blätterteig auftragen. Spinat darüber verteilen.
Feta würfeln und über den Teig bröseln.
Die Tarte bei 175 Grad 35-40 Minuten mit Umluft backen.
Dazu kann man einen Sauerrahm-Kräuter-Dip oder auch nur Joghurt mit Zitrone servieren.


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