Steak Tartare und ein großes Dankeschön

Seit dem letzten Blogbeitrag sind ein paar Tage vergangen. 
Zum Einen war ich noch sehr mit dem Abschluss meines Blogevents den ich bei Zorra im Kochtopf veranstaltet habe, beschäftigt. 
Und zum Anderen war ich wieder einige Tage zur Fortbildung in der wunderschönen Wachau und dort mit durchaus durchwachsenen Themen beschäftigt, so dass die Geschmeidigen Köstlichkeiten einfach Urlaub machten. 

Ich möchte mich nun hier ganz besonders bei Zorra für die wunderbare Gastfreundschaft in ihrem Kochtopf bedanken und bei allen Teilnehmern am Blogevent SMOOTH FOOD
49 wunderbare und anregende Rezepte sind eingelangt und ich bin immer noch überwältigt, wie viele KollegInnen sich Gedanken zu meiner besonderen, barrierefreien Ernährungsform gemacht haben. Viele persönliche Geschichten und Erlebnisse wurden berichtet, Süßes und Saures, Kaltes und Warmes wurde gekocht. Alles liebevoll zusammengefasst, kann man die Sammlung hier nachlesen.

Und heute habe ich ein herrliches Steak Tartare mitgebracht. 
Die einzige Form in der ich noch Fleisch essen kann, ist Faschiertes oder Gehacktes. Und nachdem ich immer schon gerne roh gegessen habe, bietet sich Tartare in allen Varianten gerade zu an.



Steak Tartare

2 Portionen

250 g Rinderfilet
1 Eidotter
1 halbe, kleine weiße Zwiebel 
2 Esslöffel Dijonsenf
5 Kapernbeeren
5 grüne Oliven
1 Esslöffel  edelsüßes Paprikapulver
2 Esslöffel Olivenöl
Meersalz
Tabasco
schwarzer Pfeffer
Sauerrahm




Man sollte nach Möglichkeit das parierte Filet selber faschieren, ansonsten frisch beim Metzger faschieren lassen und sofort verarbeiten.
Das rohe Hackfleisch mit dem Eidotter verrührt. Zwiebel, Kapernbeeren und Oliven ganz fein hacken und unterrühren. Senf, Paprikapulver und Olivenöl untermischen. Mit Meersalz, Pfeffer und Tabasco würzen.
Eventuell 2 bis 3 Esslöffel Sauerrahm einrühren.

0 comment on Steak Tartare und ein großes Dankeschön

  1. Danii
    September 21, 2014 at 7:02 pm (3 Jahren ago)

    Hallo Claudia,
    bei Deinem Event sind ja echt tolle Sachen zusammen gekommen, da ist einiges auf meiner Nachkochliste gelandet. Ich liebe Steak Tatar und bereite mir das auch immermal wieder als leichtes Abendessen zu. Ich werde zwar gelegentlich erstaunt angeschaut, wenn ich ein Stück Rinderfilet kleinschreddere aber je besser die Fleischqualität, um so besser ist der Geschmack.
    Liebe Grüße Danii

    Antworten
  2. Claudia Sassomarrone
    September 21, 2014 at 8:03 pm (3 Jahren ago)

    Hallo Danii, ja ich bin immer noch ganz begeistert, wie viele tolle Beiträge da zusammen getragen wurden. Un zum Thema Tartar, das hab ich schon gerne in allen Variationen gegessen, da war von meiner Erkrankung noch gar keine Rede. Jetzt ist es für mich eben eine Möglichkeit mnachmal doch ein wenig Fleisch zu essen. Der Vorteil ist, dass ich rohes Fleisch leibe, genau so wie Fisch. Liebe Grüße, Claudia

    Antworten

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