Marillen Chutney

Marillenchutney

Heute ist es nach Tagen der großen Hitze etwas kühler. Aber die nächste Schönwetterperiode steht angeblich schon vor der Türe. Und somit wird wahrscheinlich auch in den kommenden Tagen wieder öfter der Griller in Betrieb sein. Seit wenigen Tagen stehen tatsächlich zwei Kugeln auf meiner Dachterrasse, nachdem ich endlich nach vielen Monaten den Karton mit einem gewonnenen Kugelgriller aus dem Keller geschleppt habe. Und ich habe ihn selbst zusammengebaut. Vermutlich hat mir das mein Ischias sehr übel genommen, denn er ist der Grund weshalb ich seit Tagen mehr krieche, als aufrecht herumgehe. Vom Sitzen möchte ich hier nicht sprechen, denn es ist fast unmöglich. Ja, bloggen kann man auch im Stehen an der Bar.

Nun zurück zur Freiluftküche. Es gab eine große Menge Marillen im Hause B. Ein Teil wurde zu Kuchen  und der Rest zu einem wunderbaren Chutney verarbeitet, das man im Notfall auch ohne Beilagen wie Fleisch löffeln kann. Es passt sehr gut zu Gegrilltem und Käse.

Marillen Chutney

3 Gläser à 250 ml

750 g Marillen (Aprikosen)
2 große rote Zwiebel
2 Esslöffel Olivenöl
150 ml Marillensaft
100 ml Aceto Balsamico Bianco
3 Esslöffel Maiwipferlhonig (oder Bienenhonig)
1 kleiner Zweig Rosmarin

Marillen-Chutney

Marillen halbieren, entkernen und in Stücke schneiden. Zwiebel schälen und nudelig schneiden.
Zwiebel in Olivenöl weich dünsten und die Marillen und Rosmarinzweig hinzufügen. Honig, Marillensaft und Essig einrühren und zirka 10 Minuten unter mehrmaligem Rühren köcheln lassen.
Eventuell Rosmarinzweig entfernen, Chutney heiß in Gläser füllen und gut verschließen.

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