Wildkräuterterrine, Gastbloggerei

Es ist wirklich eine große Ehre, wenn man im kleinen Kuriositätenladen von Steph als Gastbloggerin eingeladen ist. Das ist fast wie eine Backstagekarte für Robbie Williams oder ein Tisch im Ikarus im Hangar 7. Je näher der Tag der Beitragsabgabe kam, desto mehr zerbrach ich mir den Kopf, was ich denn als Rezept mitbringen könnte. Es sollte vor allem zu meinem Blogthema passen, saisonal und regional sein. Und auch besonders hübsch und innovativ.
Also hab ich mich auf den Weg in den wilden Garten meiner Schwester gemacht, um dort einen Korb voll mit Frühlingskräutern zu pflücken. Spitzwegerich, Beinwell, Löwenzahn, Waldmeister und noch viele andere frische, essbare Pflanzen haben in meinen Korb gefunden.
Liebe Steph, nochmals herzlichen Dank für die wunderbare Einladung!


Wildkräuterterrine

6 Portionen


250 ml Sauerrahm
50 ml trockener Weißwein
150 ml Gemüsebrühe
1 Esslöffel Agar-Agar
200 g Wildkräuter


Die Kräuter gut waschen und kurz mit Wasser überkochen, so dass sie zusammenfallen.
Rahm und Gemüsebrühe unter Rühren aufkochen und circa 5 bis 6 Minuten köcheln lassen.
Das Kräuterwasser abgießen, die Blätter pürieren und mit dem Rahm vermengen. Agar-Agar untermischen, nochmals kurz aufkochen und gut verrühren.
Eine Form mit Haushaltsfolie auslegen. Vor dem Einfüllen der Masse eine Gelierprobe machen: Einen Kaffeelöffel  mit etwas Masse für 15 Minuten in den Kühlschrank geben. Die Masse sollte stocken, wenn nicht, dann noch Agar-Agar hinzufügen und abermals gut vermischen.
Sauerrahm-Kräutermasse in die Form füllen, eventuell mit ein paar einzelnen Kräutern garnieren und mindestens 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

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