Pochiertes Ei mit Mozzarella

Da sitze ich vor dem Laptop auf der Suche nach bestimmten Fotos aus Salzburg und was finde ich stattdessen? Ja, richtig Bilder von einem Rezept, das ich vor Monaten vorbereitet hatte und aus welchen Gründen auch immer schlicht im Archiv vergessen hatte. Am Geschmack kann es sicher nicht liegen, denn ich mag sowohl pochierte Eier, wie auch Mozzarella liebend gerne. Die Fotos selber haben mich damals sicher auch nicht abgehalten sie zu veröffentlichen. Also kann ich mich nur auf mein Chemobrain berufen, dass mich manchmal sehr vergesslich macht. Aber jetzt hat der Zufall das Gericht zu Tage gebracht und nun möchte ich es der Welt nicht mehr vorenthalten. Diese wunderbare Speise eignet sich als Frühstück, als Vorspeise und sogar als Hauptspeise, wenn man so wie ich keine großen Portionen essen kann. Einfach und schnell zubereitet sie noch dazu. Besonders fein schmeckt dieses Gericht übrigens mit Burrata, einer besonders cremigen, weichen Frischkäsesorte.

Pochiertes Ei mit Mozzarella

1 Portion
2 Eier, sehr frisch
1 halbe Kugel Büffelmozzarell
Apfelessig
Olivenöl
Meersalz
Pfeffer
Mozzarella abtropfen lassen und fein hacken. In eine kleine Schüssel füllen. Mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken. In einem relativ großen Topf ca. 10 cm hoch Wasser aufstellen, aufkochen und einen Schuß Apfelseesig zufügen. Zurückdrehen bis es nur mehr simmert. Mit einem Kochlöffel schnell umrühren, so dass ein Sprudel entsteht. Eier einzeln in eine Tasse geben und langsam in den Strudel gleiten lassen. Ungefähr 2 Minuten ziehen lassen. Mir persönlich reichen auch schon 90 Sekunden. Eier mit einem Siebschöpfer vorsichtig herausheben und abtropfen lassen und auf den Mozzarella setzen. Nochmals etwas würzen.

3 Comments on Pochiertes Ei mit Mozzarella

  1. Maria Potthoff
    Januar 31, 2017 at 7:18 am (5 Monaten ago)

    Tolles Rezept, das muss ich auf jeden Fall mal nachmachen 🙂 Schön, dass es doch noch ans Tageslicht gekommen ist! Liebe Grüße aus dem Urlaub Sölden 🙂

    Antworten
    • Claudia Braunstein
      Februar 3, 2017 at 7:12 am (5 Monaten ago)

      Hallo Maria, viel Spaß beim Nachkochen. Oh, Sölden, da war ich schon lange nicht mehr. Liebe Grüße aus Salzburg, Claudia

      Antworten
  2. Tanja L.
    März 12, 2017 at 3:58 pm (3 Monaten ago)

    Da sklingt lecker, da wir langfristig weniger KOhlenhydrate essen wollen, finde ich das Rezept als Frühstücksalternative echt super!

    Antworten

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